*
Top-Titelleiste
 

Gabriela Brun

  
 
 
 

Naturheilpraktikerin
mit Eidg. Diplom in Homöopathie

 
 
Menu
Top_Philosophie
Ernährung: 
achtsam, wohlschmeckend, ausgewogen, naturnahe

Ernährung
 

Lebensmittel

Lebens-Mittel sind die Grundlage unserer Ernährung. Sie achtsam auswählen,  zu harmonisch, wohlschmeckenden Gerichten komponieren und mit Freude geniessen, stärkt unseren Körper und ist ein kreativer Akt. Lebensmittel sollten möglichst naturnahe belassen und durch kurze, schonende Zubereitung veredelt werden. 
 

Gerechtigkeit

Saisongerecht zu kochen ist nicht nur umwelt- und energiegerecht sondern liefert auch das, was unser Körper in der entsprechenden Jahreszeit besonders benötigt und verstoffwechseln kann. Das fördert unsere Anbindung an den grossen Rhythmus des Jahreskreises und unsere Verwurzelung mit der Erde. Artgerecht gehaltene Tiere schenken uns wohlschmeckenderes Fleisch, von dem kleine Mengen uns wohl nähren.
 

Vielfalt

Die Vielfalt an Getreide geht oft vergessen. Hirse, Gersten, Roggen, Hafer, Dinkel, Mais, Quinoa  und Amarant bringen nicht nur Abwechslung auf den Teller. Regelmässig verzehrt sind sie ein Segen gegenüber der weit verbreiteten „Mangelernährung“ durch Weizenprodukte. Nur das volle Korn liefert uns die ganze Palette an Nähr-Vital- und Ballaststoffen in ausgewogenem Verhältnis, so wie unser Organismus sie braucht.
 

Echtheit

Produkte, denen ein Teil entfernt wurde, zum Beispiel teilentrahmte Milch, erkennt unser Organismus nicht als solche. Diese Lebensmittel belasten unser Körpersystem und werden unvollständig verstoffwechselt. Dasselbe gilt für künstliche Aromen und Süssstoffe.  Meine Haltung ist:  Wenn dann richtig, ganz, voll und mit Genuss!  Auch das Süsse und Vollfette. 
 

Unverträglichkeiten

Immer häufiger treten chronische Erkrankungen in Folge von Unverträglichkeiten zum Beispiel auf Lactose, Fructose oder Weizen auf.  Die Zeichen des Körpers erkennen, verstehen und die Ernährung entsprechend anpassen sind wichtige Elemente in der naturheilkundlichen Beratung.  Oft treten diese Intoleranzen in den Hintergrund, wenn das ganze System gestärkt wird.
 

Zucker

Der durchschnittliche Verzehr von Zucker beträgt in der Schweiz 1kg pro Person und Woche, das entspricht ca. 35 Würfelzuckern pro Tag!
Die gesundheitlichen Schäden, welche daraus entstehen sind fatal.
Bezüglich Vitaminen, Mineral- und Faserstoffen gehen wir bei Zucker leer aus.
 

Wie denn?  

Ganz auf Sie und Ihre Möglichkeiten soll sie passen, Ihre ideale Ernährung. Jeder Mensch ist anders, so auch das, was ihm bekommt. Beachtung verdienen die paar groben Richtlinien, die oben erwähnt sind.
In meiner Beratung orientiere ich mich sowohl an der östlichen 5 Elemente Ernährungslehre und der Wärmewirkung der Nahrung,  wie auch an der Vollwerternährung. Metabolic Balance ist mir ebenso ein Begriff wie Trennkost.
PDF-Dokument Womit füllt man Schulkindern den Bauch? (Gabriela Brun in der AZ-17.08.2011)
 

Neugier

Mit Forschergeist und Neugier entdecken, wie es sich anfühlt, wenn Nahrungsmittel ersetzt werden, wenn sie anders  komponiert werden, ist ein lohnendes Projekt.
Ver- und Gebote sind in meiner Arbeit und Grundhaltung tabu.
 

Lustvoll

Soll unser tägliches Essen sein, sinnlich und wohlschmeckend, denn wir nähren nicht nur unseren Körper sondern auch unsere Seele an einem schön gedeckten Tisch zusammen mit uns lieben Menschen. Eine Broschüre mit mehr Informationen ist ab Oktober 2014 in meiner Praxis erhältlich.

PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail